Rumänien for family

Gruppenreisen Rumänien

Man braucht nicht unbedingt eine Zeitmaschine, um in eine andere Epoche einzutauchen: im verschlafenen Dörfchen Alma Vii in Siebenbürgen erleben wir das einfache Leben auf dem Land, wie wir es oft nur noch aus den Erzählungen unserer Großeltern kennen. Im Vordergrund der Reise steht das aktive Mitmachen und Kennenlernen der ursprünglichen Bauern- und Handwerkerarbeit. Wir lernen wie man Schafskäse und Pflanzenseife herstellt, stellen ein Souvenir aus Filz her, probieren Honig beim Imker, beobachten den Glasbläser und holen Milch und Eier direkt von den Tieren. Wer Mut hat, darf sogar dabei zuschauen, wie man ein Schwein schlachtet. Darüber hinaus fahren wir nach Sighisoara in die Geburtsstadt Draculas, erkunden spannende, mittelalterliche Kirchenburgen und machen Fahrten mit dem Pferdewagen. Auf dem weiten Gelände unseres wunderschönen Gasthauses gibt es für Kinder immer etwas Spannendes zu entdecken, während sich die Eltern auch mal zurücklehnen und entspannen können, denn Straßenlärm und Autoverkehr gibt es hier nicht. Das Highlight ist der neue Schwimmteich, der zum Erfrischen einlädt.

1. Tag: Anreise und Ankunft

Unsere Rumänien Familienreise startet ins Sibiu (Hermannstadt). Am Flughafen werden wir von unserem Reiseleiter abgeholt und dann fahren wir in das kleine Dörfchen Alma Vii. Die Fahrt dauert ca. 1,5 Stunden und wir bekommen einen ersten Eindruck von dem Leben in Siebenbürgen. Mit Blick auf das Gebirge der Karpaten fahren wir vorbei an grünen Wiesen und kleinen bunten Dörfern.

Angekommen in dem wunderschönen Dörfchen werden wir von unseren Gastgebern Marion und Mike und ihrem Sohn Tim und den Hunden herzlich begrüßt. Wir lernen wir unsere neu renovierte Unterkunft und das beschauliche Dörfchen kennen. Hier können wir im Schatten der Obstbäume entspannen, auf dem Trampolin hüpfen, eine Runde Fußballspielen oder eine Wasserpistolenschlacht machen. Und der neue Schwimmteich ist natürlich das Highlight zum Baden und Toben!

Abends gibt es ein köstliches und kinderfreundliches Buffet mit typisch transilvanischen Spezialitäten, wie bspw. Zacusca, Vinete, lokalem Schafskäse und Wurst, Maiskolben, Chiftele, hausgemachtem Brot und vielem mehr. So haben wir alle Zeit einander kennen zu lernen und uns zusammen auf den kommenden Urlaub zu freuen.

Transfers: ca. 2 Std. 
Verpflegung: A

2. Tag: Kirchenburg, Schäfer & Imker

Der Tag beginnt mit einem leckeren Frühstück. Danach gehen wir zusammen in die Kirchenburg in Alma Vii. Sie wurde vor drei Jahren liebevoll renoviert und und beherbergt jetzt ein kleines Museum mit alten Exponaten aus Alma Vii - sogar ein echtes Skelett ist darunter! Wir können auf alten Eichenholzleitern die Wehrtürme erklettern, die große Glocke antippen, und die schöne Aussicht über die herrliche siebenbürgische Landschaft genießen. Die Almer Wehrkirche entstand zu Beginn des 14.Jh. als turmlose, aus Sandstein gebaute gotische Saalkirche. Zu Beginn des 16. Jh. setzte man einen Reduit über den Chor, eine letzte Zuflucht der Verteidiger der Burg. Das Besondere an dieser Kirche ist die Möglichkeit, in den Wehrtürmen auch bis ganz nach oben zu klettern. Von dort haben wir einen fantastischen Ausblick über das gesamte Dorf und die herrliche siebenbürgische Landschaft! Und natürlich beherbergt die Kirche auch ein Storchennest. Das Hochland im Karpatenbogen besticht als Kulturlandschaft durch die hohe Dichte an Kirchenburgen. Mit oft noch imposanten Wehranlagen bieten diese Ensembles ein einmaliges Bild mittelalterlicher Wehrarchitektur, der besonderen historischen Entwicklung dieser Gegend und der über 800 Jahre tradierten Lebensformen der Siebenbürger Sachsen.

Am Nachmittag machen wir eine Fahrt mit dem Pferdewagen, die uns zunächst zu einem herrlichen, schattigen Picknickplatz führt. Frisch gestärkt geht es dann weiter zu einem Schäfer und seiner Herde. Er zeigt uns, wie die Schafe gemolken werden und wie man über dem Feuer den typisch rumänischen Schafskäse, brânza, herstellt. Die Kinder dürfen die Schafe natürlich streicheln und den selbst hergestellten Käse dann selbstverständlich auch probieren.

Die Karpatenhirten sind ein sehr wichtiger Teil der rumänischen Kultur. Sie wurden schon in zahlreichen Liedern und Oden besungen. Die romantisierenden Weisen handeln von Männern, die mit ihren Schafen durch die Täler und über die Bergrücken von Transsylvanien ziehen – als wandernde nationale Symbole. Die Schönen handeln von Liebe. Die Traurigen von Hirten, die nie mehr zurückkamen, weil sie vom Blitzschlag getroffen oder von Bären getötet wurden. Zum Abschluss kaufen wir den Bauern noch einen Leib Käse für unser anschließendes Picknick ab.

Auf dem Rückweg kommen wir bei einem lokalen Imker vorbei. Rumänien zählt, neben Spanien und Deutschland, in Europa zu den größten Honigerzeugern. Hier zählen Bienenprodukte als altes Hausmittel für viele Krankheiten. Gerade für die Kinder ist es spannend, hautnah miterleben zu können, wie Honig entsteht. Nachdem wir so viel über die Bienen und die Honigproduktion gelernt haben, können wir natürlich auch kosten und ein paar Gläser echt biologischen Honig kaufen.

Nach der Rückkehr in unsere Unterkunft gibt es Abendessen, und mit einer anschließenden Kinderdisco in der Scheune lassen wir den Abend ausklingen.

Verpflegung: F/P/A

3. Tag: Filz und Tanz

Heute werden wir kreativ und erlernen die Kunst des Filzens. Filz bezeichnet die Verbindung von losen, nicht versponnenen Tierhaaren, zumeist Wolle von Schafen. Unter Einwirkung von Feuchtigkeit, Wärme und Reibung lassen sich die tierischen Fasern zu einer unentwirrbaren Masse formen. Das Filzen zählt zu den ältesten Textiltechniken schlechthin. Die Filztechnik ist vor allem bei der Fertigung von Kopfbedeckungen, wie sie auch noch immer in Rumänien getragen werden, nicht mehr wegzudenken aufgrund der guten Formbarkeit, Dichte und Formbeständigkeit des Filzes.

Nach dem Frühstück besucht uns Elije, ein Filzer aus dem Nachbardorf, der uns auf Deutsch erklärt, wie wir kleine Anhänger, Deckchen und ähnliches aus „rohem“ Filz, Wasser und Seife selber machen können. Die bunten Kunstwerke dürfen wir natürlich als Andenken mit nach Hause nehmen.

Nach dem Mittagessen haben wir Zeit, uns im Schwimmteich abzukühlen, bevor uns die Kinder-Tanzgruppe aus Alma Vii ihr Repertoire an typisch rumänischen Tänzen in ihren wunderschönen, traditionellen Kostümen zeigt. Traditionelle Musik und Tanz sind in Rumänien sehr lebendig und es gibt eine große Vielfalt von Musikstilen und Tänzen. Sicher kennen wir das ein oder andere Lied, zudem wir mitklatschen können. Die Sentimentalmusik jedoch ist die wertvollste Musik und Rumänen betrachten ihre“Doina“ (ein trauriges Lied über Land und Liebe, zusammengesetzt wie eine epische Ballade) als einzigartig in der Welt. Die Kids aus dem Ort führen uns die traditionellen Tänze vor und gemeinsam üben wir ein paar Schritte ein.

Am späten Nachmittag bekommen wir gezeigt, wie man mit natürlichen Ölen und anderen Zutaten aus der Natur köstlich duftende Seifen herstellt, ein weiteres schönes Andenken an unsere Reise. Das Abendessen gibt es heute draußen, am Lagerfeuer und Grill, mit „Open end“ in der lauen Abendluft und wunderschönem Blick auf die Kirchenburg.

Verpflegung: F/M/A

4. Tag: UNESCO Kirchenburg Biertan & Dracula-Stadt Sighisoara

Heute begeben wir uns auf die Spuren des berühmten Graf Dracula. Wir fahren mit dem Bus in das mittelalterliche Städtchen Sighisoara, auf deutsch Schässburg genannt, das als Geburtstort von Graf Dracula gilt. Auf dem Weg dorthin durchfahren wir nach ca. 30 Minuten den Ort Biertan, in dem eine herrliche, als UNESCO Weltkulturerbe geschützte Kirchenburg steht. Ein Besuch dieser mittelalterlichen Stätte, wo es viele verborgene Winkel und Ecken zu entdecke gibt, ist ein unvergessliches Erlebnis.

Dann fahren wir weiter nach Sighisoara. Über die Stadt Sighisoara erfahren wir mehr bei einer Stadtführung mit unserem Reiseleiter und lauschen natürlich auch den Geschichten über Graf Dracula. Das Mittagessen (nicht inklusive) nehmen wir gemeinsam in einem versteckten, gemütlichen Restaurant ein, in dem die kleine Küche sich mitten im Gastraum befindet und wir der Köchin Monica beim Zubereiten ihrer vielen kleinen Köstlichkeiten über die Schulter schauen können. Im Anschluss haben wir noch die Möglichkeit, auf eigene Faust die kopfsteingepflasterten Gassen der denkmalgeschützten und autofreien Altstadt zu erkunden. Voller neuer Eindrücke treten wir abends die knapp 60-minütige Heimreise an.

Transfers ca. 4 Std. 
Verpflegung: F/A

5. Tag: Schweinerei & Freizeit

Für die hart gesottenen geht es nach dem Frühstück zu einem einheimischen Bauern im Dorf. Hier können wir live zuschauen, wie ein Schwein traditionell geschlachtet und ausgenommen wird, im ländlichen Rumänien ein durchaus noch „alltägliches“ Ereignis. Eine Erfahrung, die niemanden unberührt lässt und uns den heutigen Massenfleischkonsum kritisch überdenken lässt. Die Schweinehälften werden in die üblichen Stücke zerlegt, wie man sie auch von der Fleischtheke kennt, und direkt vor Ort weiterverarbeitet, bspw. in köstliche, hausgemachte Bratwürste. Der Hof liegt nebenan, so dass wir auch erst rüber gehen können, wenn das Tier bereits geschlachtet wurde. Wer gar nicht mitkommen mag, ist auch kein Problem!

Am Nachmittag kommen alle, die sich in der Umgebung von Alma Vii etwas sportlich betätigen wollen, auf ihre Kosten. Unser Reiseleiter führt für alle Interessierten mit erstklassigen, gegen Gebühr zu mietenden Mountainbikes eine etwa 2-3 stündige geführte Fahrradtour auf Feldwegen, über Stock und Stein durch. Wem das zu anstrengend ist, der kann auf ebenfalls gemieteten Pferden einen auf Deutsch geführten, gemütlichen Ausritt um das Dorf unternehmen. Die ganz Kleinen können einige geführte Runden auf dem Pferderücken in unserem Garten drehen.

Wer sich einfach nur am Schwimmteich oder unter Obstbäumen entspannen möchte, oder auf eigene Faust eine kleine Wanderung auf markierten Waldwegen machen will, ist dazu herzlich eingeladen. Spätestens zum gemeinsamen Abendessen mit rumänischen Kesselgulasch, genannt Ceaun, treffen wir uns wieder.

Verpflegung: F/M/A

6. Tag: Glasbläserei & Manufaktur für Terrakottakachelöfen in Medias

Die nahe gelegene Stadt Medias hat eine über hundertjährige Tradition der Glasherstellung. Dort gibt es sowohl die nötige Energie in Form von Gas, als auch geeigneten Sand, weshalb in der 1923 gegründeten Fabrik Vitrometan bis 1989 über 3.000 Menschen arbeiteten. Inzwischen wurde die Produktionsstätte von ausländischen Investoren gekauft und geschlossen. Aber in versteckten kleinen Ateliers und Werkstätten lebt die Kunst des Glasblasens weiter, und heute wollen wir sie entdecken. In der kleinen, charismatischen Werkstatt von Horatiu und seinem Vater Laurean können wir uns die Gebrauchsgegenstände wie Gläser, Flaschen und Vasen, die die beiden aus Glas herstellen, ansehen, und wer möchte, kann selber eine Kugel aus Glas blasen. Die Kinder können diese anschließend mit bunten Acrylfarben wunderschön transparent bemalen.

Nach einem stärkenden Mittagessen in einer kinderfreundlichen Pizzeria besuchen wir ebenfalls in Medias die einzige Manufaktur Rumäniens, in der seit 1906 aus handgemachten und -verzierten Kacheln Terrakottakachelöfen hergestellt werden. Wir bekommen einen guten Einblick in die Produktion der Kacheln, die sich in den letzten 100 Jahren kaum verändert hat. Jedes Kind darf hier seine eigene Kachel herstellen und am Ende mit nach Hause nehmen.

Transfers ca. 2 Std. 
Verpflegung: F/A

7. Tag: Freizeit

Jede Reisegruppe ist anders und hat ihre eigenen Vorlieben. Nachdem wir diese in den letzten Tagen kennengelernt haben, können wir am heutigen letzten Tag flexibel auf die Interessen der Gruppe eingehen: möchten wir noch mehr rumänisches Handwerk kennenlernen, können wir uns von einem Besenbinder zeigen lassen, wie man echte „Hexenbesen“ macht, wie man traditionelle Weidenkörbe flechtet, oder wie man aus getrockneten Maisblättern kleine Untersetzer und Taschen herstellt.

Wenn wir uns lieber noch mehr in der unberührten Natur von Alma Vii bewegen wollen, können wir mit einer deutschsprachigen „Kräuterfrau“ eine geführte Wanderung machen, auf der sie mit uns verschiedene Wild- und Heilpflanzen sucht und erklärt. Im Anschluss können wir mit den gesammelten Kräutern köstliche Tees herstellen, oder duftende Kerzen gießen.

Oder sind in der Gruppe viele kulinarische Feinschmecker, können wir durch den naheliegenden Wald laufen und nach Trüffeln suchen, die es in Rumänien relativ häufig gibt. Oder vielleicht hat die Gruppe noch einen ganz anderen Wunsch - mit etwas Vorlaufzeit werden wir versuchen, auch diesen zu erfüllen!

Nach dem letzten gemeinsamen Abendessen warten wir die Dämmerung ab, um Alma Vii und die verwunschene Kirchenburg auf einer geheimnisvollen Nachtwanderung mit selbstgemachten Fackeln und Taschenlampen noch einmal in einem ganz anderen „Licht“ zu erleben.

Verpflegung: F/A

8. Tag: Abreise

Heute endet unsere Rumänien-Familienreise. Beim gemeinsamen Frühstück können wir uns alle nochmal voneinander verabschieden. Dann fährt unser Bus nach Sibiu. Eventuell haben wir auf dem Weg dorthin noch Zeit für einen kurzen Zwischenstopp in Hosman, ein hübsches Dorf, das direkt vor dem Panorama der Karpaten liegt. Je nach den Flugzeiten können wir evtl. noch ein Mittagessen (nicht inklusive) in der Altstadt von Hermannstadt einnehmen. Mit tollen neuen Erfahrungen und Erinnerungen im Gepäck geht es wieder zurück nach Deutschland. Wer möchte kann hier auf eigene Faust verlängern und sich noch die schöne Stadt Sibiu ausführlich anschauen.

Transfers: ca. 2 Std.
Verpflegung: F

(F = Frühstück, M = Mittagessen, P = Picknick, A = Abendessen)

Reiseinfos

Unsere Rumänien Reise ist ein alternatives Abenteuer und bereits für Kinder ab vier Jahren geeignet. Wir möchten Familien die Möglichkeit geben, gemeinsam die Ursprünge der Nahrung und traditioneller Handwerkskünste wieder zu entdecken. Die Lebensmittel, welche wir während der Reise verwenden, stammen direkt aus der Umgebung. Jeder kann mithelfen und probieren! Begleitet werden die Gäste von einem deutschsprachigen Reiseleiter, der uns viel über den Alltag der Menschen in Rumänien erklärt.

Wir übernachten in einem alten Bauernhof von 1871, der von einem deutschen Paar aus Hamburg liebevoll in eine Pension mit Restaurantscheune umgewandelt wurde. Im großen Garten gibt es Obstbäume, Kätzchen und liebe Hunde, Lagerfeuerplätze, Hängematten, Trampolin, Wiesen zum Toben und Fußballspielen. Im Natur-Schwimmteich können sich die Kids erfrischen. Erholung und Ruhe sind hier garantiert, denn außer einem kleinen Lädchen, Pferdekutschen und muhenden Kühen gibt es in Alma Vii vor allem Natur pur. Es gibt 5 Familienzimmer mit einem Doppelbett (2x2 m) und einem Schlafsofa für 1–2 Kinder.

Eine Besonderheit ist die schön restaurierte Kirchenburg gegenüber unserer Unterkunft, wohl eine der schönsten in ganz Siebenbürgen. Von oben aus kann man die herrliche Aussicht genießen, Störche beobachten oder im kleinen Museum stöbern.

Klima 
Der Sommer in Siebenbürgen ist warm, aber nicht zu heiß mit durchschnittlich knapp 25°C. Besonders in den Wäldern in ist es zu dieser Zeit sehr angenehm.

Unterkunft

Wir übernachten in einem alten Bauernhof von 1871, der von einem deutschen Paar aus Hamburg liebevoll in eine Pension mit Restaurantscheune umgewandelt wurde. Im großen Garten gibt es Obstbäume, Kätzchen und liebe Hunde, eine Hängematte, schattige Plätze, Wiesen zum Toben und Fußballspielen. Im eigenen Natur-Schwimmteich können sich alle erfrischen.

Erholung und Ruhe sind hier garantiert, denn außer ein paar kleinen Lädchen, Pferdekutschen und muhenden Kühen gibt es in Almen vor allem Natur pur. Eine Besonderheit ist die schöne restaurierte Kirchenburg gegenüber der Unterkunft, wohl eine der schönsten in ganz Siebenbürgen.

Die große neu gebaute Scheune ist der Treffpunkt der Unterkunft. Hier essen wir gemeinsam, trinken, tanzen und genießen die entspannte Atmosphäre. Von den Wiesen oberhalb der Scheune hat man eine herrliche Aussicht auf die Kirchburg. Hier kann man Störche beobachten, am Lagerfeuer sitzen, auf dem Trampolin hüpfen und den Geräuschen der Natur lauschen.

Die Unterkunft hat 5 Familienzimmer mit einem Doppelbett (2x2m) und einem Schlafsofa für 1-2 Kinder. Ein Babybeistellbett kann immer dazu bestellt werden. Die Zimmer sind neu gebaut und mit Liebe und Herzblut gestaltet. Sie verfügen jeweils über ein separates Badezimmer mit Toilette und Dusche.